Obstruktive Schlafapnoe


Bei der obstruktiven Schlafapnoe kommt es während des Schlafes zu einem sich wiederholenden Kollaps im Bereich der oberen Atemwege. Der Bettpartner berichtet oft über ein unregelmäßiges Schnarchen mit Atemaussetzer. Diese Atemaussetzer und die häufig explosionsartig wiedereinsetzende Atmung mit kurzem Erwachen werden vom Betroffenen weder während des Schlafes bemerkt noch nach dem Erwachen erinnert. Der Kollaps führt zu einer Verlegung der oberen Atemwege. Dies wirkt sich beim Betroffen in einer übermäßigen Tagesschläfrigkeit, Konzentrationsstörungen, einem Leistungsabfall in Beruf und Alltag, morgendliche Kopfschmerzen, sowie depressiven Symptomen aus.

Wichtig sind die internistischen Begleiterkrankungen, die bei schweren unbehandelten Schlafapnoe-Syndromen die Lebenserwartung um bis zu 10 Jahre reduzieren können. Bis zu 90 % der Patienten mit obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom leiden an Übergewicht.

Schnarchtherapie Hamburg

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Dr. med. Klaus D. Schultz

Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

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